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Teilprojekt: TSA

Zuletzt verändert: 01.09.2009 11:14

Forschungsprojektkontext: »Komponentenbasiertes Framework zur Unterstützung einer effektiven und effizienten Simulation von Agentensystemen«

Testing of software agents

  Projektinformationen     Teilprojektinformationen
Laufzeit: 01.04.2003 bis 30.10.2011
Studentische Hilfskräfte: Enrico Seib; Simon Bartels; Thomas Beer; Lydia Jost; Sven Kluge; Rene Michalski; Johannes Rössel; Rene Schulz; Carl Tuemmler; Valerius Weigandt; Felix Willud
Ehem. stud. Hilfskräfte: Dortje Löper; Ulrike Borchardt; Robert Waltemath; Johannes Becherer; Gabriel Blum; Nico Eggert; Roland Ewald; Stefan Friedrichs; Florian Gewandt; Stefan Leye; Sebastian Lieske; Frank Manteufel; Steffen Maas; Thomas Nösinger; Christian Ober; Björn Paul; Jan Pommerenke; Kathrin Rohloff; Oliver Röwer; Hans Schipke; Felix Woitzel; Martina Gierke
Auftraggeber: DFG
 
Teilprojektlaufzeit: 01.04.2003 bis 01.10.2005
Wissenschaftl. Koordination: Prof. Dr. rer. nat. Adelinde M. Uhrmacher
Wissenschaftl. Bearbeiter: Dr.-Ing. Jan Himmelspach; Dr. Ing. Mathias Röhl
Ehemalige Mitarbeiter: Dipl. Inf. Martina Gierke
Ehem. stud. Hilfskräfte: Martina Gierke
Kooperationspartner: Ann Arbor, Martha Pollack

Testen von Software bedeutet den Versuch zu unternehmen das Vertrauen in eine Software dadurch zu erhöhen, daß man zeigt, daß sich das getestete System für eine Reihe von Testfällen nicht erkennbar fehlerhaft verhält.

Das Testen von "Agenten"-Software welche in offenen dynamischen Systemen agieren soll stellt den Tester vor einige Probleme:

  • Was ist ein fehlerhaftes Verhalten?
  • Wie kann man eine hinreichende Menge an Testfällen zusammenstellen?
  • Wie kann man ein Modell der Umgebung so erstellen, daß mit ihm die verschiedenen Testszenarien durchgeführt werden können?
  • Wie kann man Wiederholbarkeit, eine der zentralen Anforderungen an einen Test, sicherstellen?

Das Testen von Software mittels Simulationsläufen macht es zusätzlich erforderlich, daß eine Schnittstelle zwischen dem simulierten Modell und der zu testenden Software existiert. Diese Schnittstelle muß es zum einen ermöglichen, dass die zu testenden Software die benötigten Informationen von der modellierten Umgebung bekommt und zum anderen, dass die Ausgaben / Aktionen der Software an das Umgebungsmodell weitergeleitet werden. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem korrekten Umgang mit der Zeit und der Konvertierung derselbigen (Simulationszeit <-> Zeit innerhalb der zu testenden Software).

Eine solche zu testende Software ist Autominder, ein Projekt welches von Marta Pollack an der Ann Arbor University, Michigan durchgeführt wird. Das Ziel der Autominder Software ist es älteren demenzkranken Menschen in ihrem häuslichen Umfeld eine Unterstüzung zu bieten die es ihnen ermöglicht länger in dieser Umgebung zu leben.



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